Arrigo  Wittler

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Maler

 
AdrianeWittler@haiss.net
 
Das Buch über Arrigo Wittler ISBN:3-89757-098-X
 

 Biographie
  
1918Im westfälischen Kreis Unna geboren
 Studium in Kunstgeschichte und Malerei in München
Privatlehrer: Christian Rohlfs, Eberhard Viegener, Otto Pankok Seitdem: Atelier in München und im Tannheimertal/Tirol
 KRIEG
1947Rückkehr aus russischer Kriegsgefangenschaft Eine Legislaturperiode Abgeordneter in Nordrhein-Westfalen
1952Kunstpreis „Jung-Westfalen“ Atelier auf Procida, später Ischia im Golf von Neapel 24 Jahre ist der Süden Hauptaufenthaltsort. Intensive Kontakte mit der Großindustrie, u. a. mit Bayer Leverkusen, Bosch, Krupp Arbeiten am Elektronenmikroskop und am Protonenbe-schleuniger. Arbeiten an verschiedenen Universitäten, u.a. Heidelberg und Zürich
1966Ausstellung in Zürich
1966Schweizer Fernsehen produziert einen Dokumentarfilm für das kulturelle Tele-Magazin
1967Ausstellung in Köln
1967Ausstellung im Künstlerhaus in Wien
1967Bayer Leverkusen produziert einen Dokumentarfilm Titel: „Struktur“; Prädikat: besonders wertvoll
1969Ausstellung im Kunstverein in München
1971Ausstellung im Paula-Becker-Modersohn-Haus in Bremen
1972Ausstellung in Belgrad Flucht vor dem Tourismus im Süden in das kleine Bauerndorf Matrum bei Cloppenburg im Oldenburger Raum. Seitdem zurückgezogenes, arbeitsintensives Leben in Ateliers weit ab vom täglichen Geschehen
1977Ausstellung im Museumsdorf Cloppenburg
1978Ausstellung im Kultur- und Informationszentrum in Zagreb
1978Ausstellung in Tokio; organisiert durch Bayer Leverkusen
1981Ausstellung in Zürich Atelier in München, Worpswede, Tannheimer Tal und Bayerischer Wald
1985Ausstellung in Worpswede
1986Eröffnung der Galerie in Grän im Tannheimer Tal/Tirol
1988–2001Permanente Ausstellung in Worpswede Ateliers in der Wesermarsch und Meran
2001Ausstellung auf Schloss Opherdicke im Kreis Unna
2001Ein Buch über das Hauptwerk wird veröffentlicht
2002Ausstellung im Kunstverein Reutte/Tirol
2002Umzug nach Worpswede Alle Bilder werden an einem Ort konzentriert, Aufgabe der Ateliers im Allgäu und im Tannheimer Tal
2003Erneute Ausstellung in der Galerie Kreutziger in Worpswede
2003Ausstellung in Oldenburg
2004Ausstellung in Friesoythe
2004Ausstellung im Kunstverein „art gluchowe“ im Schloss Forderglauchau
  
2004Am 17. August 2004 starb Arrigo Wittler plötzlich und unerwartet in seinem Atelier in Worpswede. Seine Schaffensperiode spannte sich über 8 Jahrzehnte.
  

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